Der nächste Gegener in der UEFA-Cup-Gruppenphase 2007 ist der frischgebackene Russische Meister FC Zenit St. Petersburg. Der Verein, der 1925 als “Stalinez” (Die Staliner) gegründet wurde, schaffte vor kurzem den zweiten Meistertitel seiner Vereinsgeschichte nach 1984, damals noch Sowjetischer Meister. Nicht unerheblichen Anteil an diesem Titel dürften die Zuwendungen des Gas-Monopolisten “Gazprom” in zweistelliger Millionenhöhe gehabt haben, welcher mit Zenit einen Gegenpol zu den großen Moskauer Vereinen aufbauen will.

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Wie beim “Vorbild Schalke” wird nun auch ein neues Stadion errichtet – derzeit wird noch im “Petrowski-Stadion” (Kapazität: 21.570 Sitzplätze) gespielt. An der Stelle, an der früher das legendäre Kirow-Stadion zeitweise mit 110.000 Besuchern gefüllt wurde, wird nun eine vom japanischen Star-Architekten Kisho Kurokawa entworfende, futuristische “Untertasse” errichtet. Aber noch ist der einzige in West-Europa bekannte “Star” der Trainer: Ex-Gladbach-Coach Dick Advocaat, der am vergangenen Sonntag im Frankenstadion war um den Glubb zu beobachten.

Auf dem Papier stehen die Chancen für den 1.FC Nürnberg beim Uefa-Cup-Spiel nächsten Donnerstag, 29.11.07 (Übertragung auf DSF ab 16:30 Uhr) somit relativ schlecht. Aber es besteht die Möglichkeit, dass die Russen müde oder betrunken sind, denn erst am vergangenen Montag gab es im berühmten Winterpalais die Goldmedaillen für das Team! Und erst danach wird gefeiert… und wir wissen alle wie Russen feiern!

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St. Petersburg liegt an der Mündung der Newa am Ostende des Finnischen Meerbusens und ist mit 4,5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt nach Moskau. Sankt Petersburg wurde in seiner geschichte stänig umbenannt: Von Sankt-Pieterburch in Sankt Petersburg, von 1914 bis 1924 als Petrograd und von 1924 bis 1991 als Leningrad, danach wieder zurück in Sankt Petersburg, war aber von 1712 bis 1918 immerhin Hauptstadt!

Hier nun erste Eindrücke aus dem Petrowski-Stadion:

Wer Spielszenen sehen will, findet hier Szenen von einem 9:3-Sieg (? Sorry, is auf russisch!), der dazu noch schön mit Rammsteins “Sonne” unterlegt:

Wer die ungemütlichen Seiten der “Fans” in Russland sehen will… nennen wirs beim Namen: Beim Stoibär gibts nen Hooligan-Mitschnitt, bitte auch seinen einleitenden Text lesen!

Also Nürnberg, hoffen wir auf eine kompakte Vorstellung des FCN und auf viiiiel Wodka für die Jungs von Zenit! 🙂


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5 Kommentare zu “FC Zenit St. Petersburg – Nürnberg”

  1. StoiBär sagt:

    Wie dumm sind Hooligans?

    Weil man sie so hohl sind, vereinbaren die Anhänger von Spartak Moskau und Zenit St. Petersburg ein Treffen zur Massenkeilerei. Wie blöd muss man sein?

    Zenit ist der kommende Gegner vom Club im UEFA-Cup. Toll, oder?

  2. fahnenmeier sagt:

    fette Bengaloshow! Aber trotzdem muss der Club dagegen halten! Immerhin sind ca. 500 Fans in St. Petersburg dabei.

  3. Leider fällt mir zu Fussball nichts Gescheites ein, was ich sagen könnte. Nein. Gar nichts.

  4. ChliiTierChnübler: Warum hast Du dann überhaupt was geschrieben? Man könnte glatt meinen Du bist Kommentar-Spammer!!

  5. Bengazbrunza sagt:

    Woa doch a schenns Schbiel. Ääfzeeeänn, Äfzeänn!

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