Haben die Fürther Ihren Realitätssinn verloren – oder ist das ein gekonnter Schachzug?
Da wird nun ein Trainer aus dem Ärmel gezogen, oder vielmehr in einem Hinterhof gefunden, den man fast schon vergessen hatte – als Trainer und als Spieler.
Nun ja, der am 08. Februar 1966 in Darmstadt geborene Stürmer schaffte es immerhin auf 328 Bundesliga- Spiele für den HSV, 1. FCK, 1.FC Köln, Bremen, Bielefeld und den Bayern, erzielte dabei 103 Tore (= Quote von 3,18 Spiele/Tore). Unter anderem wurde er DFB-Pokalsieger und 2x Deutscher Meister und konnte dann der Versuchung nicht widerstehen; wie so manch andere vollblinde Spieler; den Trainerschein zu machen. Der gelernte Versicherungskaufmann landete wieder in seiner Heimat beim SV Darmstadt 98 und konnte den Verein von der Oberliga in die Regionalliga führen.
Nur irgendwie hab ich (wieder mal) meine Zweifel das hier der Helmut Hack einen Trainer in die “Westvorstadt” geholt hat, der a) überhaupt fit für einen Trainerjob ist, b) zu Fürth passt (obwohl man den Namen optimal fränkisch aussprechen könnte) und c), sollte “Färdd” wirklich aufsteigen, es schaffen würde den Verein in der 1. BL zu etablieren.

Dieser charismatische Rechtsfuß vom Typ Schwiegersohn wird meiner Ansicht nach niemals eine Mannschaft trainieren können.

Färdder, das wird wieder nix!


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1 Kommentar zu “Färdder – Das wird wieder nix!”

  1. Na-na? Unterschätze mal die Ex-Stürmer-Trainer nicht! Aber im “Glosschermväddl” (Glasscherbenviertel) hat er doch ein ruhiges Leben: An Aufstieg glauben die grünen selbst nicht und so lange er nicht aus der 2.Liga absteigt kann er viel lernen!

    “ein gekonnter Schachzug?”
    Ich denke schon! Denn durch den Namen “Bruno Labbadia” kommen 500 Zuschauer mehr ins Stadion! Dann schaffen sie in FÜ endlich mal die 5.000er Grenze! 🙂

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