Bomber Manolo on Dezember 20th, 2020

“Es könnte alle so einfach sein, isses aber nicht” lautet ein Song der Fantastischen Vier zusammen mit Herbert Grönemeyer und wurde von Sky-Reporter Jörg Dahlmann während des Spiels zitiert. Wie ich finde sehr passend, vor allem wenn man sich den Spielverlauf und die 100%ige Chance von Hack betrachtet, mit welcher das Spiel entschieden gewesen wäre. So musste hinten raus noch ganz schön gezittert werden. Aber dennoch konnte der 1.FC Nürnberg sein letztes (Heim-) Spiel 2020 gegen Erzgebirge Aue mit 1:0 gewinnen und somit relativ ruhig die Weihnachtspause angehen. Der Aufwärtstrend beim Glubb hält offenbar an. Außerdem sind wir wieder beim Thema: Statt zwei Spiele unentschieden zu spielen ist es besser eines zu verlieren und dafür eines zu gewinnen: Bleibt unterm Strich 1 Punkt mehr! 😉

Sah nicht immer so aus! Gleich nach 30 Sekunden war Aue mit einer dicken Chance am glänzend postierten Mathenia gescheitert! Nürnberg wirklich geschockt und Erzgebirge rollte einen Angriff nach dem anderen auf unser Tor. Erst nach einer halben Stunde dann der Glubb mit seinem ersten Torschuss, was aber das Halali für weitere Offensiv-Aktionen war. Denn nur wenig später Überzahlsituation für Nürnberg: Singh schickte mit einem ersten gelungenen Ball Schäffler auf die Reise, der wartete auf der linken Seite perfekt ab bis Hack im Rückraum freigelaufen war. Ein Pass und der 22jährige Stürmer schloß per Aussenrist ab! TOOR! 1:0 überragend!

Kurz vor der Pause eine schöne Flanke auf Schäffler, der aber leider zu zentral auf das Tor köpfte. Nach der Pause ließ der FCN Aue kommen und hatte das Spiel weitgehend im Griff. Erst in der 63. Minute dann Aue mit so etwas wie einer Chance, doch der Ball ging am Tor vorbei. Aue drückte aber immer weiter: Mathenia bei eine Fernschuß auf dem Posten, nur Minuten später war Hack durch, legte den Ball zwei Mal mit dem Kopf vor und lief alleine auf Männel zu. Leider schloß er überhastet ab, statt in der Geschwindigkeit den herausgeeilten Torwart zu überlaufen und setzte den Ball knapp neben das Tor. Das wäre die Entscheidung gewesen!!

In der Schlußphase noch mal eine dicke Chance für den FCN: Weite Flanke von Geis, Zusammenprall am langen Pfosten und Mühl alleine vor dem Tor – drüber. War aber vom Schiri eh abgepfiffen… trotzdem muss sowas sitzen!

In der Nachspielzeit dann die dicke Chance: Freistoss für Aue am Nürnberger 16er. Nararov tritt an und nagelt ihn in die Wolken. Nach 2 Eckbällen wars überstanden! Heimsieg!

Fazit:

Herrlich dass die Entwicklung weiter fortschreitet! 7 Punkte nach 7 Spielen, jetzt nach 13 Spielen 19 Punkte! 4 Siege aus den letzten 6 Spielen! So könnte das doch weitergehen, oder?

Nun aber dazu, dass ich heute öfter mal auf mein Sofa eingeprügelt habe. Singh und Co. verloren in der ersten halben Stunde (gefühlt?) jeden Ball im Mittelfeld. Immer wieder wurde der Ball zu lange gehalten oder zu spät gespielt. Zum wahnsinnig werden. Dafür war Mathenia heute echt stark! Mal sehen obs zur Note 1 langt! (Hat es, siehe CU uns Elf des Tages)

Ein Wort zu Schleusener: Beim Held der Relegation scheint der “Kristiansen-Fluch” am Werk zu sein! “Wird ein Däne zur fränkischen Legende” hieß es damals im Pokalfinale 2007! Leider hat Jan Kristiansen in 47 Liga-Spielen kein Tor für den 1.FC Nürnberg erzielen können. Schleusener ist derzeit auch noch ohne Punktspiel-Torerfolg im Trikot des FCN und hatte auch heute wieder wenig Möglichkeiten – und damit weiterhin schlechtere Karten als Lohkemper, der heute mit Grippe ausfiel (ja, die gibts noch). Wir haben also ein Projekt für nächstes Jahr. Und wenn es nicht klappen sollte, dann ist der Schleuse-Einkauf trotzdem jeden Penny wert gewesen. 😉

Statistik: Tore 1:0, Torschüsse 11:16, Ballbesitz 44:56%, Zweikampfquote 51:49%, Laufleistung 119:116km, Ecken 3:5. Erfreulich für mich wieder die viel gelaufenen Kilometer und die erneut positive Zweikampfquote. Und da sind wir beim “meinem” Thema: Das Glück. Denn klar, springt das Ding nach 30 Sekunden rein, kann das Spiel anders laufen, aber genauso kann Hack sein 2. Ding machen und es ist nicht gefährdet. Solche Werte sind es, die das Glück eben “erzwingen” (können)! Darum hab ich ein gutes Gefühl beim Trainer Robert Klauß!

ReVoSprung -4/+8

Ein Spieltag ohne Überraschungen. Kiel gewann und ist damit “Weihnachtsmeister”, Fürth gewann, Bochum auch, Düsseldorf auch und der HSV kann noch mit einem Sieg in Karlsruhe auf Platz 2 springen.

Am Tabellenende sind Braunschweig, Sandhausen, Pauli und Würzburg schon etwas abgeschlagen. Scheint hier ein 4-Kampf zu werden.

Schlußfazit: Das Spiel gegen Aue war für mich DER Indikator wie der FCN steht, weil es ein Gegner ist, der nicht als “zu groß” eingestuft werden kann, der aber auch derzeit einen Lauf hat. Und das Spiel konnte gewonnen werden.

Nun geht es bereits am 2. Januar wieder weiter mit einem Auswärtsspiel in Heidenheim! Bis dahin…

wünscht der Glubb-Blog frohe Weihnachten und alles Gute fürs neue Jahr!

Bleibt gesund!

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Bomber Manolo on Dezember 16th, 2020

Schade, wenns nach Kiel geht, rechnet man sich beim FCN traditionell was aus. Klar, das kleine Kiel, der große Glubb, Pokalspiele beim Underdog und natürlich das 3:1 das uns 2018 den Weg zum Aufstieg geebnet hat (siehe Bild). Doch wie sehr sich die Zeiten geändert haben, konnte man heute sehen. Holstein Kiel ein gefestigter Zweitligist, der von der Tabellenspitze grüßt. Nürnberg dagegen fast in den Keller abgestürzt, hegt das zarte Plätzchen das da Aufwärtstrend heisst. Entsprechend viel stand für den Glubb also auf dem Spiel, weshalb man offenbar gehemmt war. Letztendlich verliert der 1.FC Nürnberg verdient bei Holstein Kiel mit 1:0 und muss sich vorwerfen lassen viel zu spät was fürs Toreschiessen gemacht zu haben.

Gleich vorne weg, der Glubb stand heute sehr gut in der Defensive und zeigte abermals eine Entwicklung im gesamten Spiel. Kiel hatte in der ersten Hälfte richtige Probleme mit dem fränkischen Spiel – das sogar Chancen generierte! In der 9. Minute war Lohkemper alleine durch, in der Mitte lauerte Schäffler, doch plötzlich ein Pfiff. Was da gepfiffen wurde versteh ich nicht, denn nach meine Verständnis ist der Kieler in seiner Drehung auf Lohkemper aufgelaufen, Körpereinsatz und so. Is ja erlaubt. Fast wütend macht es mich, dass der Schiedsrichter wieder einmal entgegen der Vereinbarung gehandelt hat, die da besagt “immer weiterspielen lassen um dann den Videobeweis das regeln zu lassen”. Aber das hatten wir beim Schalke-Spiel ja schon einmal.

In der 21. Minute dann zappelte der Ball sogar im Kieler Tor, doch Schleusener stand leider im Abseits. Schade, gerade für ihn hätte mich das echt gefreut wenn er endlich sein Liga-Tor für den Glubb macht.

Erst kurz vor der Pause kam Kiel zu Chancen, doch Mathenia war auf dem Posten.

Nach den Pausentee nun aber Nürnberg nur noch als Verteidigungsriegel. Nach vorne ging nichts mehr, aber auch Kiel kam nicht durch. Aber lange geht das nicht mehr gut, das spürte man.

Dann ging Schäffler vom Platz und Singh kam. Auf einemal war wieder Lohkemper durch, gut von Schleusener geschickt, doch der Ex-Magdeburger mit der falschen Entscheidung: Statt nach innen zu passen, versuchte er den Kieler Schlussmann auszuspielen, der den Braten aber gerochen hatte und Lohkemper den Ball vom Fuß stahl.

Wenig später schliefen die Nürnberger nach einem Freistoß an der Außenlinie, Kiel machte schnell, Reese ließ den jungen Knothe alt aussehen und flankte in die Mitte wo Fin Barthels sehenswert per Fallrückzieher zum 1:0 einschoß! Nur 10 Minuten vor Schluss.

Nun ging der FCN “all in”. Klauß warf jeden in die Partie der irgendwas mit Offensive zu tun hatte. Und siehe da, plötzlich ging was?! Behrens mit dem ersten Nürnberger Schuss aufs Tor kurz vor dem Ende… leider viel zu spät, auch wenn zu sehen war, dass Kiel hier wirklich Probleme bekam. Das wars. Aus.

Fazit:

Es ist eine verdiente Niederlage, auch wenn einem die spielerische Entwicklung echt Mut macht. Doch nur mauern geht nicht und für mich unverständlich auch, warum man nach den letzten Auswärtserfolgen von diesem Weg abgewichen ist.

Von dem Spielern hat mir heute Handwerker sehr gut gefallen, auch technisch auch sehr ansehnlich. Kritik muss ich an Schleusener üben, der bei einer Flanke nicht versucht das Tor zu machen, sondern einen Elfmeter zu schinden. Das kannst Du besser Schleuse, zum Glück hast Du in Ingolstadt nicht versucht zu schinden. 😉

Statistik: Tore 1:0, Torschüsse 11:7, Ballbesitz 65:35%, Zweikampfquote 49:51%, Laufleistung 117:120km, Ecken 7:5. Wie gesagt, das Engagement war da, viel gelaufen und tolle Zweikampfquote. Aber von den 7 “Ballbewegungen in Richtung Tor” fielen die meisten erst in den letzen 5 Minuten.

RelVoSprung -5/+5

Unfassbare Ergebnisse an diesem Spieltag. Der HSV gewinnt mit 4:0 gegen Sandhausen, die grünen Männchen aus der Nachbarschaft verlieren zuhause 0:4 gegen Darmstadt und Düsseldorf ist mit einem 3:0 plötzlich auch oben in der Tabelle dabei, weil Bochum in Hannover verloren hat.

Am Tabellenende sind Braunschweig und Sandhausen auch schon etwas abgeschlagen. Das absolute Kellerduell Würzburg gegen Pauli wurde leider abgesagt.

Die Wochen der schweren Gegner hat also leider schlecht angefangen. Nun muss im letzten Heimspiel in diesem Jahr gegen Aue möglichst ein Sieg her.

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Es war der Sky-Reporter beim letzten Sieg in Paderborn, der es zum ersten Mal ansprach. Die BILD brachte es dann ein paar Tage später: Der Glubb ist auf Aufstiegskurs. Musik in des Glubfans Ohren! Denn, so die These, wann immer der FCN zu einem solchen Zeitpunkt einer Zweitliga-Saison diese Punktausbeute hatte, ist er am Ende immer aufgestiegen (1997/98 als 3., 2003/2004 als 1. und 2008/2009 als 3.)! Also ist die Euphorie zurück am Valze – und dann dieses Spiel. Was sagt man als Fazit? “Glücklich” oder im “Stile einer Spitzenmannschaft“? In jedem Fall hat er 1.FC Nürnberg sein Heimspiel gegen die Kickers Würzburg mit 2:1 gewonnen und damit endlich mal wieder ein Frankenderby als Sieger verlassen – wenn auch “nur” das kleine.

“Die Wädsburcher sölle ihr Bunggde wu annersch hol”

Der Glubb hat das Spiel bestimmt und gleich eine Chance: Lohkemper alleine vor dem Tor, doch vor dem Schuß konnte der Ball noch weggespitzelt werden. Aber Nürnberg weiter dran, das Tor für uns nur eine Frage der Zeit. Würzburg nur mit harmlosen Vorstößen. Dann die 36. Minute: “Mei Hanno” Behrens spielte von Anfang an und passte in der Vorwärtsbewegung auf Valentini. Der mit einer weiten Flanke auf Lohkemper, welcher gleich in die Mitte weiterleitete, wo Schäffe das Ding einnickte. Giefer noch dran, aber keine Chance! 1:0! TOR! Jawoll!

Kurz vor der Pause aber klatschte der Ball an unseren Pfosten und deutete an, was in der 2. Hälfte folgen sollte: Denn da war der FCN plötzlich völlig von der Rolle. Würzburg machte das Spiel und kam wahrhaftig zu Chancen. In der 56. Minute bekam Nürnberg den Ball wieder mal nicht weg, weite Flanke auf Kopac, der das Ding an den Pfosten nagelte. In der Mitte musste der Ex-Glubberer Baumann nur noch ins leere Tor einschieben. 1:1. Verdient.

Der Glubb kam schwer wieder in Fahrt, erst als Klauß im Mittelfeld durchwechselte wurde es besser: Schäffler mit einem Kopfball an den Pfosten – wenig später der eingewechselte Knothe nach einer schönen Aktion mit links auch an den Pfosten. Oh mann, das kann doch nicht sein.

Würzburg hatte bisher in der Fremde noch keinen einzigen Punkt ergattern können. Wieder mal der “Aufbaugegner Nürnberg” am Werk? Dann die Nachspielzeit, noch mal Eckball fürn Glubb. Geis schlägt das Ding nach innen, wo Sörensen hochsteigt und ihn sehenswert einnickt! TOOOOOR! Megajubel!! 2:1 in der Nachspielzeit! Endlich mal schaffen wir sowas! Das war der Sieg! Jubeltraube um den Dänen! Aus! Endlich mal ein SIEG im Sondertrikot!

Fazit:

In bin sehr glücklich, dass wir das Ding gewonnen haben. Aber ganz ehrlich: Geht dieser Kopfball nicht rein, hält ihn der Torwart oder gibt ihn der Köllner Keller nicht, dann bin ich stinkesauer! Da ist sie wieder, die Bewertung des Glücksmoments und die Aufgabe des Fachmanns “Trainer” das sachlich zu bewerten.

Sachlich tat sich die Truppe viel zu schwer gegen diesen limitierten Gegner. Nach vorne fehlten die Ideen, bleibt also unser Problem, wenn wir das Spiel machen müssen. Knothe merkte man die Aufregung an, aber seime Chance macht Bock auf mehr! Überragend auch dass Klauß dem jungen Shuranov eine Chance gab! Ich finde er hat sie wie Knothe eine Woche vorher genutzt! Mehr davon!

Statistik: Tore 2:1, Torschüsse 17:10, Ballbesitz 59%:41%, Zweikampfquote 57%:43%, Laufleistung 110:114km, Ecken 5:3. Endlich verbessern wir unsere Zweikampfquote. Aber warum die Kilometer so gering sind, wundert mich dann trotzdem. Aber klar, wenn Du gewinnst, hast Du alles richtig gemacht (frei nach Augenthaler)!

Sondertrikot

Der 1. FC Nürnberg präsentierte zur Weihnachtszeit wieder ein Sondertrikot: Nach dem “Christkind-Dress” im letzten Jahr, war es diesmal das Thema “Lebkuchen” (Foto fcn.de) mit dem Spruch “Lebkuchenmetropole Nürnberg – seit 1395″. Das Jahr 1395 bezieht sich auf den ersten urkundlich nachgewiesenen Lebküchner aus Nürnberg.”. Fazit: Also so brutal schlecht finde ichs etz net. Aber schön eben auch nicht. Der Spruch mit 1395 ist megageil, sowas sollte auch mal draußen drauf. ABER ich bin froh dass der FCN bei solchen Dingen auch was macht (andere Vereine machen das seit Jahren). Christkindlesmarkt letztes Jahr war besser, trotzdem mehr davon!

Witzig dabei: Beim letzten Sondertrikot haben wir verloren, weil uns ein gewisser Schäffler die Bude eingetreten hat! 🙂

RelVoSprung -4/+5

Der Abstand nach unten ist endlich mal etwas beruhigender. Nun schielt man aber, nicht nur wegen des prognostizierten “Aufstiegskurses”, nach oben. Da ist aber richtige Qualität am Werk: Sowohl Bochum als auch die Westvorstadt mit einem 3:0-Sieg, der HSV auch mit einem Lastminute-Sieg und Kiel nach einem 3:2-Sieg in Regensburg weiterhin Tabellenführer. Und genau da müssen wir jetzt hin! Da wird sich zeigen wie weit wir sind!

Auch wenn sich das nett liest mit dem “Aufstiegskurs”, ich sehe die Mannschaft noch nicht so weit – die Konstellationen waren damals auch andere als heute, denn wir kamen nicht “nahezu” aus der Dritten Liga… obwohl, 1997/98 wars so! 😉

Lassen wir uns überraschen! Beim Tabellenführer was mitnehmen wäre natürlich ein dickes Ausrufezeichen!

Am Mittwoch wissen mehr!

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PaderbornZweiter Auswärtssieg in Folge! Wann gabs das schon mal beim Glubb? Und es ist ganz klar ein Indiz für den Aufwärtstrend, der nicht nur deutlich zu erkennen ist, sondern sich auch langsam in Ergebnissen niederschlägt. Leider wird der Sieg wohl auch diesmal einen verletzten Leistungsträger nach sich ziehen und auch der VAR wird wieder Thema sein. Aber unterm Strich steht der 2:0-Auswärtssieg des 1.FC Nürnberg, genau zum richtigen Zeitpunkt für die Analyse des Trainers.

Dieser Trainer Robert Klauß hatte nämlich immer wieder betont, als der Glubb am Tabellenende stand, dass die Tabelle gar nicht interessiere, außer am Ende der Saison oder eben für ein Zwischenfazit. Dieses Fazit hat er für den 10. Spieltag angekündigt. Gut also dass sich Nürnberg heute anschickte die durch die Derbyniederlage verhagelte Bilanz mit dem ersten schönen Angriff aufzuübschen: Dovadan, der für den in der Woche erkrankten Nürnberger in die Partie gerückt war, knüpfte an seine saubere Leistung von der Vorwoche an und schickte in der 8. Minute Lohkemper auf die linke Außenbahn. Dieser flankte wunderbar auf den zweiten Pfosten, wo Robin Hack angeflogen kam und den Ball ins Tor bugsierte! TOOOR! 1:0! Leider verletzte sich Hack bei diesem Tor und musste wenig später ausgewechselt werden. Trainer Klauß konnte in der Pressekonferenz noch nichts zu seinem Gesundheitszustand sagen. Drücken wir unserem Robin die Daumen!

Dann der Aufreger in der 18. Minute: Geis reklamierte in einem Zweikampf ein Handspiel, der Schiri ließ weiterlaufen, Nürnberg hatte keinen Zugriff auf den Ball bis schließlich Vasiliades den Ball sehenswert in die Maschen jagte! Doch das Tor wurde überprüft, das klare Handspiel festgestellt und somit der Ausgleich nicht gegeben. Ganze 21 Sekunden nach der Regelwidrigkeit. Auch wenn der Glubb hier mal der Nutznießer ist, das sind wirkliche “Mist-Regeln” und das ist sowohl Spielern als auch Fans nicht zu vermitteln. Ich fand die Idee eines Videobeweises immer gut, aber wie er betrieben ist unmöglich!

Zurück zum Spiel: Paderborn drückte weiter und Mathenia musste einen Kopfball von der Linie kratzen. Aber auch der FCN blieb gefährlich: Keeper Zingerle konnte einen Schäffler-Kracher gerade noch an die Latte lenken.

Wie immer ist nach der Pause die schwierigste Phase einen Vorsprung zu verteidigen, doch Nürnberg tat das einzig richtige: Nachlegen! Der von vielen als “Stehgeiger” verspottete Geis zog auch heute wieder alle Fäden im Mittelfeld und spielte einen ergatterten Ball gleich mustergültig in die Spitze, wo Schäffler alleine durch war. Dieser wartete etwas ab und flankte dann in die Mitte wo Lohkemper mitgeeilt war und per Kopf einnetzte! 2:0! JA! So spielt man Konter!!

In der Folge versuchte Paderborn alles mögliche, was aber kaum fruchtete. Trainer Steffen Baumgart wechselte 5 Spieler ein, doch richtige Möglichkeiten sprangen nicht heraus. Eher hatte der FCN Chancen zum 3:0!

So konnte Trainer Klauß zwei Debütanten bringen: Der 21jährige Noel Knothe kam zu seinem Debüt in der Profimannschaft und machte seine Sache echt sauber! Zudem kam ein alter Bekannter wieder ins Spiel: Virgil Misidjan spielte nach Kreuzbandriss und neuer Verletzung im Testspiel endlich mal wieder ein Pflichtspiel – und zeigte an der Außenlinie wie technisch stark er ist, als er 3 Mann “vernaschte”. Alles in Allem macht das Appetit auf mehr! Aus-Aus-Auswärtssieg!

Fazit:

Die Bilanz des Trainers wurde heute etwas aufgebessert, aber man steht immer noch zu nahe an den Anstiegsplätzen. Die Offensive harmoniert aber immer besser, Schäffler macht viele Bälle fest und zieht immer Verteidiger auf sich. Damit schlich sich Lohkemper zum Scorerkönig auf: Mit 8 Punkten ist er schon auf Tuchfühlung mit den Ligabesten.

Aber auch die vielkritisierte Verteidigung hat heute die Aufgabe besser gemacht. Aber trotz dem “zu Null” muss man sagen, dass da halt auch immer Glück dabei ist. Das nichtgegebene Tor und ein Pfostentreffer in der ersten Hälfte können so ein Spiel auch anders laufen lassen. So steht eine solide Partie von Sörensen und vor allem Mühl zu Buche. Auch Valentini konnte heute glänzen, aber das konnte man immer nur in der Zeitlupe sehen: Denn er rettete ein paar mal in höchster Not oder blockte eine Schusschance – da sind wir wieder beim besagten Spielverlauf.

Statistik: Tore 0:2, Torschüsse 13:8, Ballbesitz 69%:31%, Zweikampfquote 54%:46%, Laufleistung 114:113km, Ecken 5:3. Die Zweikampfquote macht mir weiterhin Sorgen – der Ballbesitz ist mir hingegen langsam Wurschd, denn gebt doch den anderen den Ball, so lange wir trotzdem das Tor treffen. 🙂

RelVoSprung -4/+2:

Das war ein Wochenende der unglaublichen Ergebnisse! Die Westvorstadt scheint mal wieder nach dem gewonnen Derby das Spielen einzustellen: Hier gab es ein 0:1 im Heimspiel gegen Heidenheim. Ebenso verlor der HSV 0:1 im Krisenduell gegen Hannover. Ganz vorne steht nun Kiel nach einem 3:1-Sieg gegen Bochum. Am Tabellenende siegten Braunschweig und Sandhausen, womit Pauli und Würzburg schon einen ziemlichen Rückstand auf die Relegation haben. Alles in Allem hängt alles ganz schön eng zusammen.

Fans:

Das war die Rubrik immer am Ende, doch leider steigen die Corona-Zahlen trotz Lockdown-Light weiter, was heißt dass die Spiele wohl noch eine ganze Weile lang ohne Zuschauer stattfinden müssen. Ein Grund mehr sich also heute zurück zu erinnern.

Happy Birthday kleine Lina!

Denn heute hätte die klein Maus ihren 10. Geburtstag gefeiert, doch wegen einer #DIPG-Erkrankung ist die kleine Maus nicht mehr bei uns. Wem die Geschichte der Kleinen nicht geläufig ist, kann das alles bei Linas Weg nachlesen.

Der Verein FrankenHilft sammelt weiterhin Spenden um die Forschung beim Kampf gegen #DIPG weiter zu unterstützen! (Bild: Geburtstagsgrüße der FCN-Fans mach dem Sieg in Düsseldorf 2017)

Paypal-Spendemöglichkeit bei FrankenHilft direkt hier – weitere Spendenmöglichkeiten hier!

Wieder zurück zum Fussball: Nächste Woche muss der FCN wieder am Sonntag ran, diesmal gegen Schlußlicht Kickers Würzburg. Hoffen wir mal, dass der “Aufbaugegner Nürnberg” nicht wieder zuschlägt und wir diesmal den Auswärtssieg mit einem Heim-Dreier vergolden!

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Bomber Manolo on November 29th, 2020

IMG_5767.JPGWie nähert man sich einem Frankenderby? Auf dem Weg der “harten Fans” mit “Derby is war”? Oder mit der eines Zugereisten “sind auch nur 3 Punkte”? Sagt mir beides nicht zu, also bleibe ich bei meiner Sachlichkeit: Der 1.FC Nürnberg verliert das 267. Frankenderby mit 2:3 und hätte an Ende ein Unentschieden verdient gehabt. Die Gäste präsentierten sich als abgezockte Truppe, der Glubb mal wieder als unerfahren. Leider konnte der Glubb die Fürther nicht davon abhalten Tabellenführer zu werden. Emotional eine Schmach, sachlich das was man erwarten konnte.

Nach dem 4:1-Auswärtssieg war die Hoffnung beim FCN zurückgekehrt. Nicht aber die Anfälligkeit. Das Spiel war 3 Minuten alt, als ein Fürther (Hrota) einen langen Ball seelenruhig annehmen durfte und genial auf Nielsen, der alleine vor Mathenia diesem mit einem Chipball keine Chance ließ. 0:1. Euphorie weg.

Doch der Glubb blieb im Spiel und hatte in Form vom übermotivierten Valentini, der auf Hack passte eine Möglichkeit. Hack behauptete gut den Ball und flankte nach innen, wo Schäffler gegen die Laufrichtung des Torwarts einnickte! 1:1! Geil!

Nun der FCN back in Game! Wenig später wieder über Valentini: Der Ball kommt nach innen, verspringt Schäffler, doch der Angreifer kann ihn dennoch auf Hack passen, der 8 Meter vor dem Tor links vorbei schiesst. Tja.

Mitte der ersten Hälfte der Glubb wieder nachlässig. Schon an der Aussenlinie wird der Ball viel zu leichtfertig laufen gelassen. Dann kommt der Ball auf Nielsen, den keiner angreift, darum haut der den einfach mal in die lange Ecke. 1:2. Tja, das sind die Unterschiede. Hacks Chance war sicherlich die bessere…

Nach der Pause ein Blitzstart: Geis und Nürnberger (?) spielen “nimm Du ihn” im Mittelfeld, wodurch wieder Fürth stürmen kann. Keiner (!) bekommt Zugriff und die Grünen können sich im Strafraum zupassen. Hrgota schliesslich jagt ihn unter die Latte! 1:3!

Jetzt der Glubb wieder der Hühnerhaufen der letzten Jahre: Ex-Schalker Green mit einem Schuss ans Lattenkreuz. Erinnerungen an das unsägliche 1:5 vom Rohnhof wurden wach. Doch dann fuhr Fürth das Spielen zurück und der Glubb kam wieder. Nun auch Dovedan im Spiel und immer wieder beteiligt. Lohkemper alleine vor dem Tor, leider konnte Raum noch vor der Linie retten. Schäffler mit Kopfballchancen. Dann rutschte Sarpei im Strafraum aus und Dovedan konnte locker einschieben! Nur noch 2:3! Ja, so setzt man Gegner unter Druck! Bitte mehr davon!

Nun Mister 96.Minute im Spiel und hatte 3 gute Möglichkeiten! Doch bevor er zur 96. zu Höchstform auflaufen konnte, pfiff der gute Schiedsrichter Brych pfiff ab, was Trainer Klauß sehr erzürnte. Womöglich hatte er den selben Gedanken wie ich. Aus. Derbyniederlage. Mal wieder.

Fazit:

Auch wenn es herzlos klingen mag, aber ich hatte nix erwartet und bin ob der 2. Hälfte gar nicht mehr so sauer. Völlig klar, die Fehler war wieder mal eklatant und wurden jedes Mal bestraft. Selbst war man diesmal nicht so treffsicher, was für mich unterm Strich das eigentliche Problem heute ist. Hack und vor allem Schleusener müssen aus all dem zumindest einen Treffer machen.

Aber auch klar: Wenn Du zuhause 3 Tore fängst ist das echt nicht gut!

Statistik: Tore 2:3, Torschüsse 18:10, Ballbesitz 46%:54%, Zweikampfquote 52%:48%, Laufleistung 115:119km, Ecken 5:0. Vor allem bei der Zweikampfquote hat der Glubb in der 2. Hälfte echt was getan! Bleibt also: Fehler abstellen und das Tor treffen!

Mein Aufreger

War heute der Kommentator von Sky. Also offenbar ist er Vereinsmitglied bei der Westvorstadt!? Schon klar, die Leute sind vielleicht auch Fussballfans und haben für das ein oder andere Team Vorlieben, aber heute? Mühl begeht in der ersten Hälfte ein “Allerweltsfoul” gegen Hrgota und ihm wird Absicht unterstellt. Also in der 2. Hälfte Hack auf den Fuss getreten wird gibts von Sky die Erklärung, dass der Fürther das gar nicht wollte! Und das sind nur zwei Beispiele! So, das musste raus…

RelVoSprung -6/+2

Ach was soll man da noch sagen? Fürth an der Tabellenspitze! Doch lieber jetzt als am Ende der Saison. Wobei ich immer wieder anerkennen muss, dass die echt gut spielen. Der HSV verspielt eine 2:0-Führung… heissts da eigentlich jetzt auch “der HSV ist ein Dösbattel” (regionale Beschimpfung)? Kiel mit einem 3:0 in Hannover auf Platz 3! Der FCN auf Platz 13, am Ende Braunschweig, Pauli und Würzburg.

Die Saison ist noch lang! Schade dass das FrankenDerby ohne Zuschauer stattfinden musste. Hoffentlich geht hier beim Rückspiel wieder was, denn die Zuschauer und Choreos (siehe oben vom 20.12.2014, als es Choreo und Christkindlesmarkt gab) machen es einfach aus!

Auf bessere Zeiten und FCN-Siege! Am besten gleich am Sonntag in Paderborn!

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Unfassbar! Der Glubb ist weiterhin das Ende jeder Serie! Osnabrück war das einzige Team das in dieser Saison noch ungeschlagen war und hatte nun den Drittletzten Nürnberg zu Gast. Eine eindeutige Sache möchte man meinen. In der Tat, aber eben in die andere Richtung, weil der FCN seine beste Saisonleistung zeigte und zudem vor dem Tor mega effektiv war: Der 1.FC Nürnberg gewinnt beim VFL Osnabrück mit 4:1, doch etwas trübt die Freude: Pascal Köpke hat sich ohne Einwirkung des Gegners wohl eine schwere Knieverletzung zugezogen. Drücken wir die Daumen, dass er bald wieder zurück im Team ist!

Denn es war genau jener Köpke, der nach einen Traumpass von Lohkemper alleine vor dem Heimtor auftauchte, leider konnte Torhüter Kühn klären. Dann die 12. Minute: Köpke sprintet in Richtung Außenlinie und bleibt wohl im Rasen hängen. Er signalisiert gleich, dass da wohl was schlimmerers passiert ist. Gute Besserung. Pascal!

Update: Jetzt ist es Gewissheit, Pascal Köpke hat sich das Kreuzband gerissen

Für ihn kam Nürnberger ins Spiel und die Truppe immer besser ins Spiel. In der 25. Minute sieht Mühl dass die linke Osnabücker Abwehrseite entblößt ist und lupft den Ball auf Valentini, der wunderbar nach innen zieht und mustergültig Schäffler bedient – und der knipst! 1:0! Spitze rausgespielt! Ihr könnt es ja doch!

JETZT war sich wirklich JEDER Glubberer im Klaren, dieser Vorsprung wird wie in den letzten Spielen wohl auf wieder verspielt werden. Stattdessen aber bedrängte Schäffler einen Osnabrücker, der sich nur noch zu helfen wusste indem er auf dem Keeper zurückpasste. Das aber hatte Nürnberger geahnt und sprintete in den Rückpass, umkurvte Kühn und schob ein! 2:0! Sollte es denn möglich sein?!

Doch auch jetzt blieb der Glubb am Drücker, auch anders als in den letzten Spielen! Kurz vor der Pause sicherte Geis den Ball und spielte steil auf Schäffler, der gekonnt in den Lauf von Lohkemper tropfen ließ. Der alleine vor dem Tor, schiebt rechts unten ein! 3:0! Langsam fingen die Fans an zu glauben!

Nach der Pause war klar, erst dem Ansturm der Niedersachsen muss standgehalten werden! Denn jetzt ein Gegentor und die Veilchen würden noch mal Rückenwind bekommen! Doch auch das meisterte der Glubb gekonnt und in der Viererkette teilweise echt souverän.

Zudem war man nach vorne weiterhin gefährlich. In der 71. Minute dann ein Freistoß auf Schäffler, der nach rechts raus ablegt, wo Lohkemper den Ball erläuft und zurück in die Mitte wuchtete – wo Schäffler zum 4:0 einschob! Mega! So einfach kann Fussball sein!

Trainer Klauß wechselte dann noch die “zweite Garnitur” ein, doch Schleusener, Sorg und vor allem Dovedan konnten sich nicht in dem Maße zeigen, wie man es an diesem erfolgreichen Tag hätte erwarten können – Schleusener traf zumindest mal ins Tor, was aber leider wegen Abseits nicht zählte.

Was aber in dieser Saison in keinem Spiel fehlen darf? Richtig, ein lächerlicher Elfmeter! So gepfiffen in der 91. Minute und Blacha ist für meinen Geschmack zwischen Mathenia und Sorg durchgesprungen. Mathenia hat zudem klar den Ball gespielt… aber naja, so durfte Ex-Glubberer Kerk antreten und das Ehrentor sicher markieren. Zum Glück nicht mehr für den Ausgang des Spiels relevant“! Auswärtssieg!

Fazit:

Endlich ist eine Entwicklung zu sehen! Das war heute richtig schön anzusehen, aber Ihr wisst, dass ich hier auch immer mahne! Denn irgendwie erinnert es in der Höhe und in der Art und Weise an das 4:0 in Hannover in der letzten Saison! Und wir erinnern uns: Das war nur eine Eintagsfliege und nicht die “Geburt einer neuen Mannschaft”. Also können wir uns über das geleistete heute echt freuen, aber es bleibt abzuwarten, wie die nächsten Spiele laufen! Auf jeden Fall sieht jetzt die Tabelle besser aus und Klauß kann ruhiger arbeiten.

Statistik: Tore 1:4, Torschüsse 12:9, Ballbesitz 53%:47%, Zweikampfquote 54%:46%, Laufleistung 119:118km, Ecken 1:2. Nürnberg ist mit 47% gewonnenen Zweikämpfen das Schlußlicht der Liga. Rein logisch dürfte das auch heute nichts daran geändert haben. Dafür zeigt aber auch das wieder: Wenn Du in der wichtigsten Statistik, nämlich bei den Toren mehr hast als der Gegner, hast Du alles richtig gemacht.

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Wenn man sich den Spieltag so betrachtet, dann war es wohl an der Zeit für einen überraschenden Sieg des FCN. Denn Schlußlicht Würzburg konnte den ersten Saisonsieg einfahren (2:1 gegen Hannover) und der HSV ist nun auch nicht mehr ungeschlagen: Die Rothosen verloren zuhause gegen den Vfl Bochum 1:3 wo ein gewisser Danny Blum ein Traumtor erzielte. Wie ausgeglichen die Tabelle ist, zeigt dass wir jetzt auf den 10. Platz gesprungen sind. Vier Punkte nach oben, aber auch nur 2 Punkte nach unten. Es bleibt eng, die Saison ist noch lang.

Die Saison jetzt schon “retten”, diese Möglichkeit bekommt der FCN am kommenden Sonntag: Das 267. Frankenderby steht an und selten war der Nürnberger Glubb so ein krasser Aussenseiter! Ich rede nicht davon, dass wir es ja grundsätzlich verlieren, nein, die Westvorstadt spielt derzeit einen klasse Fussball und grüßt von Tabellenplatz 2!

Aber nun gut, heute waren wir auch Aussenseiter… gebt alles für den Derbysieg, Männer, und holt ihn mal wieder an den Dutzendteich!

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Bomber Manolo on November 7th, 2020

Es ist nicht zu fassen! Langsam wirds echt ein Problem! Mit Fortuna Düsseldorf kam der Tabellenzwölfte zum Tabellenfünfzehnten. Dass das wohl kein Mega-Spiel werden würde, war also vorher klar. Dass die Millionen-Spieler aber über weite Strecken völlig ihr Talent vergessen, dagegen nicht. Der Glubb gibt mal wieder einen Vorsprung aus der Hand und muss zum Ende hin noch froh sein nicht noch zu verlieren. Es fehlen einem die Worte und auf Misidjan als “Heiland” zu warten, wird wohl nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Aber zuerst müssen wir mal wieder über einen Witz-Elfmeter sprechen. Wie in der letzten Woche wurde wieder eine bei weitem NICHT eindeutige Szene bewertet. Dass diesmal Nürnberg der Nutznießer war, macht diese unsägliche Regelauslegung nicht besser. Aber wie der Braunschweiger letzte Woche ließ sich diesmal Schäffler dieses Geschenk nicht nehmen: Tor! 1:0 in der 16. Minute durch Neuzugang Schäffler!

DAS war natürlich die Einladung der Gag der Woche zu machen: “STOP THE COUNT!” war überall zu lesen, da ja Donald Trump bei der Wahl in den USA verlangt hat, die Auszählung der Stimmen zu stoppen, so lange er noch führt. Ein TRAUM für jeden Glubberer… wir wären Tabellenführer! 😉

Dann aber lud man wieder den Gegner zum Spielen ein: Eine wirklich gelungene Aktion schloß dann Karaman zum 1:1 ab. War echt gut gemacht, müsste schon in der Entstehung besser verteidigt werden.

Nun war aber vollkommen Magerkost angesagt! Es passierte nichts mehr, außer dass Düsseldorf 2x den Ball am eigenen Strafraum verspielte – aber der Glubb als guter Gastgeber brachte nicht mal einen Torschuß daraus zustande.

Auch in der zweiten Halbzeit glaubte man ein Kreisligaspiel zu sehen, ohne jetzt die Leistung der Leute dort schmälern zu wollen. Nürnberg wurde immer wieder zu Kontern eingeladen, die teilweise stümperhaft ins Aus gespielt wurden. Kurz vor dem Ende war es dann Mathenia zu verdanken, der einen guten Kopfball parierte. Nun konnten wir also getrost “froh” sein, nicht sogar noch verloren zu haben. Aus. Schnauze füllt sich immer mehr… bald isse voll.

Fazit:

Bevor jetzt alle denken, der Bomber is etz sauer und schlägt auch mit auf den Trainer ein. Nein, noch nicht, denn der FCN hat seit dem Sieg in Kiel in der Aufstiegssaison 2018 kein Spiel mehr gewonnen, sobald er ein Gegentor bekommen hat. Das ist ein psychisches Problem der Truppe und ich weiß echt nicht wie wir das rausbekommen können – nur über Erfolgserlebnisse. Aber wie soll das gehen? Es stehen doch schon die vermeintlich “besten” auf dem Platz. Aber wie oben schon geschrieben, einzig Misidjan wäre eine Person die unsere Probleme in der Offensive lösen könnte. Aber auf den zu warten könnte nach hinten losgehen.

In der Pressekonferenz meinte Trainer Klauß zum heutigen Spiel: “Es ist in Entwicklungsprozess, da kann es Rückschläge geben” – aber es sind zuletzt nur noch Rückschläge. Vielleicht müssen wir nach der ganzen taktischen Schulung auf die “basics” zurück und erst mal passen und stoppen üben? Also ich wäre dafür!

Statistik: Tore 1:1, Torschüsse 10:7, Ballbesitz 61%:39%, Zweikampfquote 52%:48%, Laufleistung  117:115km, Ecken 8:6. Es war heute echt was drin gegen einen wirklich schlechten Gegner. Aber daraus folgert, dass wir eben auch so ein schlechter Gegner sind.

RelVoSprung -4/0

Achje, nun stehen wir auf dem Relegationsplatz und nur eine Niederlage von St. Pauli mit 2 Toren Unterschied kann uns da noch davon verdrängen. Update: Natürlich, mein Fehler, denn Pauli verlor 0:3 gegen den KSC, der an uns vorbeizog.

Mehr gibt es für mich nun nicht mehr zu sagen, außer:

Gewinnt endlich mal!! Am besten gleich Montag in zwei Wochen in Osnabrück – vielleicht ist dann Misidjan im Aufgebot dabei.

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Das darf doch echt nicht wahr sein!? Da fällt einem nichts mehr ein! Der 1.FC Nürnberg macht ein gutes Auswärtsspiel und gibt mal wieder einen Sieg aus der Hand. In der letzten Minute wird mal wieder ein Elfmeter gegen uns gepfiffen, für den einem jegliches Verständnis fehlt. Somit bewegt sich der Glubb unaufhörlich in Richtung Tabellenkeller und begrüßt einen alten Bekannten: Die Glubb-Dreifaltigkeit – Pech, Unvermögen, Schiedsrichter!

Auf die Situationen im chronischen Verlauf einzugehen vermeide ich heute mal, denn zu sehr schmerzt sie, die FCN-Dreifaltigkeit! Denn Nürnberg hat finde ich ein gutes Auswärtsspiel gemacht, der Gegner technisch bestimmt und sehr viel Ballbesitz generiert. Doch die Eintracht kommt ein Mal “vors” Tor… war ja nicht mal “vor dem Tor”, Wiebe zieht aus fast 30 Metern ab und das Ei zischt in den Winkel! Wann gelingt mal sowas von nem Zweitligakicker? Der erste Schuss aufs fränkische Tor? Unhaltbar! Einfach Pech, denn da gibts kaum was zu verteidigen – klar, die Entstehung. Aber wenn Du sowas drauf hast, triffst Du auch gegen Real Madrid!

Dann zeigten unsere Jungs Stärke: Liessen sich nicht beeindrucken und machten weiter Druck! Hack mit einem perfekten Pass auf Pascal Köpke und der eiskalt in die Maschen! 1:1! Yes! Und wieder: Schön für einen Neueinkauf wenn er bald sein erstes Tor macht!

Der Glubb weiter am Drücker: Valentini passt über rechts, Schäffler zieht alle Aufmerksamkeit auf sich und wieder kann Köpke abschließen: 2:1 für Nürnberg! Überragend! Doppelpack! Köpke für Deutschland!

Nach der Pause das Bild unverändert, nur müsste man halt mal die Chancen machen, wenn man schon einen “Flipper” in deren Strafraum aufzieht! Hier kommt doch schon das Unvermögen ins Spiel…

Plötzlich ein Fehler im Stellungsspiel vom guten Sörensen und Kobylanski zieht trocken ab: 2:2, wieder keine Chance für Mathenia! Das war Schuss Nr.2! Da ist dann schon auch Pech dabei, wenn der Drittletzte auf einmal so sicher trifft, aber halt auch Unvermögen!

Dass zur Dreifaltigkeit aber noch ein Punkt fehlt, muss Schiedsrichter Sven Waschitzki gewusst haben ! Welchen Grund sonst sollte er gehabt haben, in der 89. Minute eine Schwalbe zu belohnen? Schlüter schlägt einen Haken und Mühl zieht sogar noch sein Bein auf die Seite. Der VAR in Köln konnte eine Berührung auch nicht bestätigen, weshalb sich “Wasch-Witzki” das selbst angesehen hat – und bei seiner exklusiven Meinung blieb. Also ehrlich:

Wer so nen Elfer in der 89. Minute pfeift, der kann nur den entsprechenden Tipico-Schein in der Tasche haben!

Da fehlt mir jegliches Verständnis! Club-Coach Robert Klauß meinte bei Sky: „Das war kein Elfer, selbst wenn es einen Kontakt gab, dann war dieser sicher nicht ursächlich für das Fallen. So wurde und das auch vor der Saison erklärt.“ Tja, wieder meine Meinung: Im Fußball kann jeder Regeln auslegen wie er will, je nachdem was bezweckt werden soll. In München ist man das ja Deutschlandweit gewohnt, aber in Braunschweig?

Liebe Reporter da draußen! Bitte hört auf #Schwalben als „schlitzohrig“ oder „clever gemacht“ zu bezeichnen. Ebenso wie dieses unsägliche „eine Berührung war da“! Das legitimiert nur #Unsportlichkeiten und lädt Nachahmer ein, auch „clever“ zu sein!

Fazit:

So, nun hab ich mich ausgekotzt. Zurück zur Sachlichkeit! Völlig klar, macht der Sturm das 3:1 und vielleicht das 4:1, dann interessiert uns so ein Elfer nicht mehr. Die Truppe war heute echt überlegen und darf so ein Spiel niemals verlieren – gut, hätten wir nach “normalen” Gesichtspunkten auch nicht. Normal fällt das Traumtor nicht, normal wird so ne lächerliche Lappalie auch nicht mit nem Strafstoß belohnt.

Und das Interessante: Dann hätte man über das GLEICHE Spiel geschrieben “verdient gewonnen”, “alles oder vieles richtig gemacht”, denn die Zahlen sprechen für sich:

Statistik: Tore 3:2, Torschüsse 13:18, Ballbesitz 30:70%, Zweikampfquote 56:44%, Laufleistung 109:110km, Ecken 1:6. Was für eine Ballbesitzquote! Ich wüsste nicht ob die hier jemals höher war – für den Glubb wohlgemerkt! Und auswärts! Einzig die Zweikampfquote gibt es zu bemängeln – und eben die Tore! Ansonsten ein tollen Auswärtsspiel, spielerisch teilweise schön anzusehen. Aber es zählen NUR Tore und Punkte!

RelVoSprung -4/#+1

Jetzt ist es endgültig klar, unser Blick geht doch wieder nach unten, ergo führe ich wieder beide auf! Nürnberg nun auf Platz 15 und kann durch einen Sieg des KSC noch auf den Relegationsplatz rutschen. Update: Der KSC hat durch einen Elfmeter in der Nachspielzeit verloren.

Ich glaube weiterhin an die Truppe und den Trainer. Auch wenn echt langsam mal wieder ein Erfolgserlebnis notwendig ist, dringend notwendig! Gegen den KSC war ich sehr enttäuscht von der Leistung, heute eher wütend wegen Pech und Schiedsrichter. Noch 4 Spieltage, bis das erste Fazit des neuen Trainers fällig ist: Düsseldorf (H), Osnabrück (A), Fürth (H), Paderborn (A)!

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Leider wieder ein Geisterspiel im Max-Morlock-Stadion, weil die 7-Tages-Inzidenz auf über 50 in Nürnberg gestiegen ist. So brauchte ich also wieder ein Bild für den Blog-Bericht, und siehe da: Als ich nach dem letzten Heimspiel gegen Karlsruhe suchte, da tauche FCN – Karlsruhe 1:1! Schrecklicher Grottenkick! (Bild von 2019 übernommen) auf. Also, alles wie immer? Doch dazu später mehr, denn der 1.FC Nürnberg verspielte im 5. Saisonspiel zum 4. Mal einen Vorsprung und rutscht langsam aber sicher in der Tabelle nach unten. Heute wars enttäuschend.

Der Glubb spielte von Beginn an sicher, gab aber bald das Heft aus der Hand. Nach ein paar Schüssen über das Gästetor war es Lohkemper, der aus gut 20 Metern abzog – der Ball wurde abgefälscht und zu einer unhaltbarer Bogenlampe. 1:0! Ja! Endlich mal wieder ein Geschenk!

Danach plätscherte die Halbzeit so hin und 8-Minuten-Knipser Schäffler musste zur Pause in der Kabine bleiben. Nach der Pause geschah wieder nix besonderes. Beide Teams brachten wenig zustande. Doch in der 53. Minute hatte der KSC eine Offensiv-Aktion schon fast verspielt, als noch einmal ein Ball in die Mitte geschlagen wurde. Da stand der seit 8 Minuten im Spiel befindliche Wanitzek völlig frei und köpfte ein. 1:1. Hätte ich hier ein Smilie, dann würde er mit den Augen rollen.

Danach rannte der FCN an, aber ziemlich kopflos. Trainer Klauß versuchte noch einmal alles und wechselte 3 Spieler auf einmal: Nürnberger, Dovedan und Schleusener im Spiel, aber nur Schleusener hatte noch mal eine gute Chance, die Gersbeck aber halten konnte. Dabei war der Glubb aber nach einer Ampelkarte für den Badener Kother sogar in Überzahl. Dann hatte Schiedsrichter Osmers ein Einsehen und pfiff ab.

Fazit:

Also ich weiß schon, ich selbst rede von Geduld und Zeit für den neuen Trainer. Doch heute kann auch ich die Enttäuschung nicht verbergen. Die Tatsache der Verspielens vor Führungen empfinde ich nicht so schlimm, denn im Endeffekt ist es völlig egal, wann die Tore fallen, das Endergebnis zählt. Schimmer finde ich aber, dass die Spielweise für mich eher einen Rückschritt vollzogen hat, statt sich weiter zu verbessern. Heute war es wie in der vergangenen Saison: Hinten immer für ein Gegentor gut (Beim Gegentor waren Mühl und Valentini wieder viel zu weit vom Stürmer entfernt), vorne ideenlos. Kontermöglichkeiten schlampig zu Ende gespielt und so weiter. Vielleicht wirds besser, wenn Schäffler durchspielen kann. Dann fällt auch der verspielte Hack nicht mehr so ins Gewicht.

Empfand ich das 2:2 auf Pauli noch als Fortschritt, weil wir es nicht doch noch verloren, so empfinde ich das 1:1 heute als Rückschritt!

Statistik: Tore 1:1, Torschüsse 13:8, Ballbesitz 50:50%, Zweikampfquote 50:50%, Laufleistung 116:114km, Ecken 5:5. Natürlich sieht man hier, dass das Unentschieden gerecht war. Aber gerade das ist das Ärgerliche, denn der KSC ist nun wirklich kein Team das von der Tabellenspitze kommt und gerade irgendwie einen Lauf hätte. Ich fasse es nicht. Noch habe ich Geduld, aber heute wurde sie sehr strapaziert.

RelVoSprung -3

Ich fürchte, ich muss doch bald wieder in den Modus der letzten Saison wechseln und beide Relegationen beobachten.

Nun geht es zu Eintracht Brauchschweig, wieder ein Team aus dem Tabellenkeller. Der Glubb der letzten Jahre wäre Aufbaugegner… hoffentlich entwickeln wir uns weiter.

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Der FCN beim FC St. Pauli Nürnberg auf St. Pauli, normal immer eine Reise wert – vor allem für die Fans, diesmal aber nur 1.000 Zuschauer am Millerntor erlaubt, das Bild ist schon etwas älter. Auf dem Platz zwei wirkliche Vollblut-Stürmer: Guido Burgstaller seit neustem auf St. Pauli und beim Glubb das herbeigesehnte Debüt von Manuel Schäffler. Alle rechneten mit einem Torfestival. Leider vergeigte der FCN wieder zwei Führungen und kann sich über den Auswärtspunkt freuen. Aber auch der Videobeweis spielte wieder eine Rolle.

Nürnberg startete fast schon wie im Traum: Nach der ersten Aktion zappelte der Ball gleich im Pauli-Netz! Hack war freigespielt worden, hatte sich durchgesetzt und lupfte den Ball ins Tor – doch leider Abseits. Nur wenig später fing Geis einen Fehlpass ab und schickte Lohkemper perfekt auf die Reise. Dieser legte in die Mitte, wo Manuel Schäffler mit seinem ersten Torschuss sein erstes Tor für den Glubb knipste! Bäm! 1:0 in der 8. Minute!

Der geneigte Leser weiß aber schon was folgt… richtig, der FCN stellte wieder das Spielen ein. Nach einiger Zeit befreite man sich dann doch und hatte eine dicke Möglichkeit: Schäffler konnte einen Ball festmachen und legte für Hack am Elfmeterpunkt auf – leider knallte Robin das Ding in die Wolken.

Wenn Du solche Dinger nicht machst… Pauli drückte und nach einer Spielunterbrechung meldete sich der Keller in Köln: Kraus hatte Minuten vorher Kyereh am Fuss berührt. Elfmeter und Zalazar verwandelt sicher. 1:1.

Nach der Pause der Club wieder mehr Zug zum Tor: Nürnberger zieht ab und Avevor bekommt ihn an die Hand. Wir erinnern uns an unser Spiel in Regensburg, als ich hinterher meinte wir sollten trainieren wie man Hände anschießt. Der Elfer wurde gepfiffen, Geis trat an und verwandelte Zentimetergenau ins Eck! 2:1! Klasse!

Muss ich erwähnen….? Ach egal, Pauli drückte wieder. In der 70. Minute musste Schäffler völlig entkräftet raus und auch Lohkemper hatte sich aufgearbeitet. Es kamen Köpke und Schleusener – und letzterer hatte plötzlich das 3:1 am Fuss, doch leider nahm er den Ball zu schlampig mit und verdattelte die Chance. Fast im direkten Gegenzug kommt Pauli zum Flanken, der Ball landet bei Buballa, der einen Sonntagsschuss aus dem Fussgelenk lässt… 2:2, Valentini sah hier nicht gut aus, weil er nicht störte.

Zum Ende ging es noch mal hin und her, Schleusener hatte noch eine dicke Chance, bei der er einfach mal abschließen muss! Aber Torwart Mathenia hatte Gelegenheit sich auszuzeichnen. Schlusspfiff.

Fazit:

Ja Leute, es ist noch viel Sand im Getriebe. Aber der Pauli-Trainer hat es richtig erkannt: Die dickeren Chancen hatte der Glubb! Wenn man hier noch etwas konsequenter werden würde, könnte man auch mal wieder gewinnen. Aber am meisten freue ich mich heute für Schäffler! Denn für einen Stürmer ist es zwar immer wichtig zu treffen, aber das erste Tor ist das wichtigste, das nimmt den Druck. Nun drücke ich dem Manuel die Daumen, dass er gesund bleibt, dann wird er unserem Spiel sicher gut tun!

Auf der anderen Seite wundern wir uns aber über Valentini, der seit längerem hinter seiner Leistung zurückbleibt. Auch heute wieder. Wenn das so weitergeht, dann schreibt die BILD bald vom Kapitänsbinden-Fluch!

Zudem sollte der Glubb vielleicht mal einen Psychiater konsultieren: Denn seit Saisonbeginn 2019/20 hat der Glubb bereits 32 Punkte nach Führung verspielt!

Statistik: Tore 2:2, Torschüsse 20:10, Ballbesitz 58:42%, Zweikampfquote 62:38%, Laufleistung 119:116km, Ecken 7:1. Das ist selbst für ein Auswärtsspiel zu wenig, unsere Jungs müssen mal an den Zweikämpfen arbeiten. Aber auch klar, Hack war heute so verspielt, jeder Ballverlust zählt als verlorener Zweikampf.

RelVoSpung -/+2

Wir sind mit 5 Punkten genau zwischen beiden Relegationen, was wichtig ist für die Ruhe im Verein. In der Tabelle setzen sich Hamburg und Kiel etwas nach oben ab und Fürth, Karlsruhe sowie Würzburg etwas nach unten.

Nun wäre es extrem wichtig im kommenden Heimspiel gegen den Karlsruher SC einen Sieg einzufahren. Wenn man dann noch eine Entwicklung erkennen kann, sind wir doch alle glücklich!

Nun hoffen wir auf eine friedliche und konstruktive Jahreshauptversammlung beim 1.FC Nürnberg. Ich hoffe Ihr seid alle dabei!

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